Catania

Die Oasen von Nebrodi

Das Gebiet der Provinz Catania zeichnet sich durch einzigartige, landschaftliche Schönheiten aus. Besonders empfehlenswert gestaltet sich ein Ausflug zur Naturoase der Monti Nebrodi – einem Teil der Apenninischen Gebirgskette, der sich entlang der Küste am Tyrrhenischen Meer zieht. Dieser Naturpark beeindruckt vor allem durch seine abwechslungsreiche Landschaft. Die Araber bezeichneten das Gebiet von Nebrodi bereits als eigene Insel auf Sizilien. Wenn man diese bezaubernde Gegend aufsucht, dann wird einem auch sofort klar, warum sie das taten: entzückende Seen bedecken die Landschaft, und spiegeln die Umgebung wider, die sich aus Wäldern, sattgrünen Hochebenen und atemberaubenden Wildbächen zusammensetzt. In dieser Oase scheint das ursprüngliche Sizilien konserviert zu sein, das reich an Buchenwäldern ist, die hier hervorragende gedeihen. Idyllisch gestaltet sich das Bild von Pferden, die ihren Durst an den Gewässern von Biviere stillen. Hier finden sich auch Schildkröten und Königsadler. Alles in allem trifft man hier auf unberührte Natur, still gelegene Gewässer, Hügel- und Berglandschaften, sowie Täler, in die sich bezaubernde, kleine Ortschaften einfügen, darunter Bonte, Maniace, Randazzo und Maletto.

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Das Simeto-Tal

Im südlichen Teil von Catania befindet sich ein weiteres, wichtiges Naturschutzgebiet - die Oase von Simeto. Der Simeto-Fluss fließt hier inmitten der kargen Felsen und schlängelt sich durch das Bergmassiv des Ätnas. An den Ufern des Simetos kann man herrliche Spaziergänge unternehmen und die Schluchten bewundern, die vom Fluss in das Lavagestein gegraben wurden. Im Simeto-Tal befinden sich die Orte Adrano, Biancavilla, Paternò, Motta S. Anastasia und S. Maria di Licodia. In Paternò kann man das Schloss besichtigen, das sich auf einer Anhöhe erhebt. Von hier kommt man in den Genuss einer wunderbaren Aussicht. Die Ortschaft ist aber auch für den Anbau von Zitrusfrüchten bekannt. Ebenfalls am Fuße des Ätnas liegt Motta S. Anastasia. Dieser mittelalterliche Ort hat sich um die Schlossmauern herum ausgebreitet und ist für die Grabstätten bekannt, die vermutlich zu einer griechischen Nekropolis gehören, die aus dem 5. Jh. v. Chr. stammt. In Biancavilla befinden sich die prächtige Kirche S. Maria di Licodia, sowie die Überreste eines Aquädukts, das auf die Römerzeit zurückgeht. Und auch Adrano ist bekannt für seine glorreiche Vergangenheit. Hier finden sich archäologische Stätten und Ruinen einstiger Siedlungen.

Sonne und Meer

Die Hauptstadt Catania fasziniert vor allem durch ihre einzigartige Position. Die Stadt liegt eingebettet zwischen Ätna und Ionischem Meer. Die Küste von Catania ist von Sandstränden und vulkanischen Felsen geprägt. Zauberhaft gestalten sich die Riviera von Ciclopi, mit den charakteristischen Kippen, und die Riviera von Limoni, die von dunklen Lavastränden geprägt wird (z.B. Strand von Santa Tecla und Santa Maria La Scala). Entlang der Küste beeindruckt aber nicht nur der Strandabschnitt, der stark frequentiert und von einem tiefblauen Meer umspült wird, sondern auch der felsige Abschnitt „Scogliera“. So wird die Lavaküste genannt, die sich von Piazza Europa bis nach Acicastello erstreckt, wo die Riviera dei Ciclopi ihren Ausgang nimmt. In Acicastello befindet sich ein bezauberndes Schloss, das aus Lavagestein errichtet wurde und auf einer Klippe emporragt, die steil ins Meer abfällt. Weiter nördlich trifft man auf Acitrezza, einem kleinen Fischerdorf. Hier erheben sich die „sagenumwobenen Zyklopenklippen“. Ein bekannter und sowohl von einheimischen, als auch internationalen Touristen aufgesuchter Urlaubsort, ist Taormina. Hier findet man nicht nur ein traumhaftes Meer vor, sondern auch wichtige archäologische Stätten.

 

Die Küche von Catania

Die Küche von Catania gehört zu den besten auf ganz Sizilien. Aufgrund der Nähe zum Meer ist die Küche vor allem von Fischgerichten geprägt. Zu den typischen Speisen gehören die „pasta alla Norma“ – ein Nudelgericht mit Auberginen, Tomaten, Basilikum und Frischkäse -, sowie Nudelgerichte mit Tintenfisch. Im Landesinneren, wo der Agritourismus (eine Art Ferien auf dem Bauernhof) Einzug genommen hat, wird man mit ausgezeichnetem Rind- und Schweinefleisch, sowie mit frischem Gemüse und selbstgemachtem Käse verköstigt. Unübertrefflich sind auch die hervorragenden gerösteten Reiskroketten in Organgenform und die „schiacciata“ – eine und Zwiebeln. 

Zu den typischen Süßspeisen zählen die Cremerollen mit Ricotta (aus Molke hergestellter, quarkähnlicher Frischkäse), „Torrone“ aus S. Agagta (Süßigkeit aus Zucker, Honig, Nüssen oder Mandeln in Barrenform) und Marzipan. Sehr geschätzt wird auch der Qualitätswein, der aus dem Weingebiet des Ätnas stammt. Im der Gegend von Motta wird hingegen ein Wein mit geringerem Alkoholgehalt hergestellt, der sich hervorragend mit Süßspeisen kombinieren lässt. 

In der Gegend werden auch zahlreiche Volksfeste veranstaltet, wo man lokale Produkte verkosten kann. Darunter befinden sich das Volksfest von Sant’Alfio, das Volksfest von Maniace und das Volksfest von Licodia Eubea.

Entfernungen von Catania

 

Caltanissetta            110 Km

Agrigento                 160 Km

Enna                           87 Km

Messina                     96 Km

Palermo                    212 Km

Ragusa                     105 Km

Syrakus                      67 Km

Trapani                     314 Km

ETNA

Europas mächtigster Vulkan auf Sizilien

Er liegt im bezaubernden Sizilien, unweit der Meeresenge von Messina:Der Ätna ist der höchste und noch aktive Vulkan Europas und einer der höchsten weltweit sowie ein UNESCO Welterbe seit Juni 2013.
Der Ätna ist «ein herausragendes Beispiel geologischer Prozesse und vulkanischer Landschaften», das seit der antike besteht und aktiv ist. In der Tat sind 2700 Jahre Aktivität des Ätna dokumentiert und dies ist für die UNESCO ein Weltrekord.


Die genaue Motivation der UNESCO bezieht sich auf die Krater, die Asche, die Lavaströme und Lavagrotten und die Landsenke des Hochtals Valle del Bove, die zusammen aus dem Ätna ein wichtiges  Urlaubsziel und ein wichtiges Zentrum für die internationale Forschung machen, mit einer langen Einflussgeschichte auf die Vulkanologie, die Geologie und weitere Disziplinen der Erdwissenschaften. Weiter, gelten seine Bekanntheit, seine wissenschaftliche Relevanz, seine kulturellen und pädagogischen Werte als weltweites Erbe und so hielt es die UNESCO für wichtig dieses Gebiet zu schützen und in die World Heritage List aufzunehmen.
Jahrhundertelange Eruptionen haben die umliegende Landschaft verändert und die für Sizilien typische Pflanzen- und Tierwelt zu einem Mond-ähnlichen Gebiet verwandelt, dem Naturschutzgebiet Ätna, gegründet 1987 . Der Park und der Vulkan können entlang der zahlreichen Pfaden besucht werden, die für alle Besucher offen stehen. Der Vulkan bietet außerdem verschiedene Krater auf unterschiedlichen Höhen, die durch gelegentliche Eruptionen entstanden sind. Diese sind zugänglich für Besucher und Forscher, die hier in Begleitung von Spezialisten beeindruckende Führungen erleben können.

 
Von den Forschern abgesehen, die den Ätna seit Jahrhunderte analysieren und beobachten, ist der Vulkan auch für Touristen eine faszinierendes Urlaubsziel und Grund genug um Sizilien und die schöne Provinz Catania zu besuchen. 
Die Verbindung zwischen Catania und dem Ätna ist sehr stark: Der Vulkan herrscht über das gesamte Gebiet und ist kennzeichnend für das Panorama und die Landschaft.  Eine weite und vielseitige Landschaft, die von der Küste des Ionischen Meeres zu den weiten Feldern mit Zitrusbäumen, von den Kastanien- und Eichenwäldern zu den Mond-ähnlichen Flächen um den Ätna geht. Ein Blick vom Ätna reicht nicht nur um den Zauber Siziliens zu bewundern sondern     um die Meereslandschaft bis nach Malta zu genießen.

In der Nacht ist dann der Anblick des Ätna besonders eindrucksvoll: Der Lavastrom, der entlang der Hänge läuft und die Lavastrahlen, die aus dem Krater hinausspringen beleuchten den dunklen Nachthimmel und bieten ein einzigartiges Naturspektakel.
Symbol Siziliens ist der Ätna ein wichtiges Ziel für all diejenigen, die die Insel besuchen und das nicht nur im Sommer: im Winter, wenn der Schnee das gesamte Gebiet bedeckt wird der Ätna zum beliebten Skigebiet mit modernen Anlagen. 

 

Was Sie nicht verpassen sollten


Innerhalb des Naturschutzgebiets des Ätna Parks sollten Sie das Hochtal Valle die Bove nicht verpassen, ein riesiges Becken am östlichen Hang des Vulkans. Die Hänge sind über 1000 m hoch und von tiefen Canyons gekennzeichnet sowie von der Grotta del Gelo, eine imposante Höhle vulkanischen Ursprungs, in der sich ein Gletscher geformt hat.

Ebenfalls eindrucksvoll ist die Schlucht Gole di Alcantara, die im sich im Laufe der Jahrhunderte durch das kalte Wasser des gleichnamigen Flusses geformt hat und entlang der man im eiskalten Wasser laufen kann.

Von der bezaubernden Stadt Catania abgesehen, die am Fuße des Ätna liegt, sind viele die interessante Orte, die es noch in einem Umkreis von 100km zu Besuchen und entdecken gilt: vom malerischen Taormina zu den nahegelegen, weiteren UNESCO Welterben  Piazza Armerina, Val di Noto und Syrakus und Pantalica.

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