Palermo

Es ist leicht verständlich, warum Palermo als „Hauptstadt des Mittelmeers“ bezeichnet wird – die Stadt wird von einem geheimnisvollen Zauber und landschaftlicher Schönheit umgeben und bietet Kunstschätze, sowie Zeugnisse antiker Kulturen.

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Die sizilianische Hauptstadt

Palermo, die Hauptstadt Siziliens, liegt in einer großen Ebene namens „Conca d’Oro“, der sich von der gleichnamigen Bucht „Goldene Muschel“ ableitet. Die Stadt besteht aus 82 Gemeinden, die alle einen Beitrag zum geschichtlichen, kulturellen und landschaftlichen Einfluss der Stadt leisten. Die Provinz kann Urlaubern wirklich Einiges bieten: von unzähligen Denkmälern, über Ruinen vergangener Epochen, bis hin zu bezaubernden Badeorten am Tyrrhenischen Meer.

 

Die Zeugnisse der Vergangenheit

Die Geschichte reicht in Palermo mehr als 2500 Jahre zurück, weshalb die Stadt zu den ältesten Städten weltweit zählt. Die Spuren der Geschichte ziehen sich durch alle Epochen und reichen bis zur Stadtgründung durch die Phönizier zurück. Ein absolutes Muss ist der Besuch der archäologischen Stätte von Solunto, wo man die Überreste privater Wohnsitze, die Agora, das Theater und das Odeon besichtigen kann. Fasziniert wird man aber nicht nur von der geschichtlichen Bedeutung der Stätte sein, sondern vor allem auch vom unglaublichen Panorama auf das Tyrrhenische Meer. Auch das archäologische Gebiet des Monte Jato ist von enormer Wichtigkeit. Hier kann man die Ruinen des Aphroditetempels und den dazugehörigen Altar, Zeugnisse der Griechischen Kultur, ein großes Theater und die Agora bewundern. Besonders interessant sind die Ruinen der sog. "Casa del Peristilio" – einem zweistöckigen, privaten Wohnsitz aus dem 3. Jahrhundert v. Chr.. Im Erdgeschoss gibt es 23 Zimmer und im darüber liegenden Stock einen herrlichen Bankettsaal mit wunderschönen Farbverzierungen. Auch auf der Insel von Ustica kamen Zeugnisse längst vergangener Epochen zum Vorschein – darunter eine spätromanische Nekropole und die Ruinen eines hufförmigen Befestigungsrings in der Nähe des Ortes Faraglioni.

 

Der Zauber der Natur

Die Provinz bietet eine Vielzahl an Panoramablicken von seltener Schönheit und etliche Parkanlagen. So gibt es den „Parco delle Madonie“, der die Berge von Madonie umfasst, die sich zwischen den Flusstälern des Pollina- und des nördlichen Imera-Tals befinden, und einen weitläufigen Abschnitt entlang der tyrrhenischen Küste beinhalten. Die Landschaften dieser großen Naturoase sind sehr abwechslungsreich – ein Mix aus spitzen Berggipfeln, tiefen Tälern, die von beeindruckenden Wasserläufen durchzogen werden, und grünen Hügeln, die im Sommer als Weiden und zum Anbau von Gerste und Weizen dienen. Dieses Naturschutzgebiet umfasst 15 Gemeinden, darunter Pollina, Caltavuturo, Gratteri, Isnello und Cefalù. Diese Orte liefern unterschiedliche Schauplätze, die jedoch in einer perfekten Harmonie zu Gebirge und Meer stehen. In bewohnten Gebieten, sowie in etwas abgelegeneren Regionen, finden sich unzählige architektonische Schätze: darunter die prächtigen Schlösser von Ventimiglia a Geraci Siculo und Castelbuono, die normannische Kathedrale von Cefalù und die Kirche von Santa Maria la Nuova in Caltavuturo.

 

Das Meer Palermos

Die Küste von Palermo erstreckt sich von Balestrate bis nach Finale di Pollina und umfasst drei Buchten: Carini, Palermo und Termini Imerese. Der Küstenabschnitt beeindruckt vor allem durch fantastische Farben – vom intensiven Blau des Meeres, über das Grün der Pflanzenwelt, bis hin zu den dunklen Farben der Klippen. Ein vielbesuchter Ort in der Bucht von Palermo ist Sferracavallo, ein antiker Badeort mit wunderschönen sandigen und felsigen Stränden – ein Paradies für Taucher. Die Palermer selbst halten sich hingegen häufig in Mondello, einem noblen und sehr beliebten Badeort, auf. In dieser Bucht liegen auch die Ortschaften Vergine Maria, Acquasanta und Arenella. Der nördliche Küstenabschnitt wird vom Catalfano-Berg beherrscht, dessen Berghänge bis zum Meer reichen. In dieser Gegend ragt die Stadt Cefalù hervor. Hier kann man endlose Spaziergänge am Strand und inmitten unberührter Natur unternehmen, sowie die zahlreichen Denkmäler besichtigen.

 

Volksfeste und Veranstaltungen

In Palermo, wie im restlichen Sizilien, haben folkloristische Veranstaltungen eine lange Tradition. Es gibt zahlreiche Feste, wo den Produkten, die das fruchtbare Land so zahlreich hervorbringt, gedacht wird. In Gangi feiert man ein charakteristisches Volksfest, das den Feldern mit ihren Ähren Rechnung trägt. In Cerda veranstaltet man hingegen das Fest der Artischocken mit kostenloser Verkostung des gesunden Gemüses. Dazu werden ortstypisches Brot und heimischer Wein gereicht. Nicht versäumen sollte man das „Mispel-Fest“ in Travia, wo folkloristische Gruppen auftreten und Fahnenschwinger, sowie traditionelle Trachten zu bewundern sind. Zu den traditionellsten Veranstaltungen gehört der Karneval von Termini Imerese – der älteste Karneval in ganz Italien. Hier kann man die symbolhaften Umzugswägen bewundern. Die Hauptfigur dieses Festes ist die „Nann“, die am letzten Veranstaltungstag verbrannt wird.

Entfernungen von Palermo

 

Caltanissetta   58 Km

Catania        130 Km

Enna           138 Km

Messina        225 Km

Agrigento      127 Km

Ragusa         297 Km

Syrakus        259 Km

Trapani        107 Km

Cefalù

Die Wurzeln von Cefalu gehen mindestens bis in die Zeiten der Griechen zurück (der Name stammt aus dem griechischen Wort für Kap) und die Stadt wie wir sie kennen und lieben wurde auf Geheiß des normannischen König Roger II. erbaut. Der Bau der Kathedrale begann 1131 und sie ist ein hervorragendes Beispiel der „sizilianischen Romanik“. Dank des prächtigen Mosaiks von Christus als Pantokrator über dem Altar, ist sie eine Partnerkirche mit der Palastkapelle in Palermo und dem Dom in Monreale. Bei einem Besuch Siziliens ist es empfehlenswert alle dieser drei Heiligstätten zu besuchen.


Ebenso von Interesse ist das mittelalterliche Waschhaus „lavatoio“, das von einer natürlichen Quelle gespeist wird, und das Osterio Magno, laut Überlieferung die Residenz von König Roger II. Letzteres beherbergt nun Kunstausstellungen.

Der Aufstieg zum La Rocca ist vor allem in den heißen Sommermonaten eine Herausforderung, aber es ist ein absolutes Muss: die Aussichten sind spektakulär und die Wände der alten sarazenischen Festung sowie die Überreste des Diana-Tempels (der angeblich auf die griechisch-sikanischen Zeiten zurückdatiert) sind ebenso faszinierend.


Direkt südlich von Cefalu liegt der herrliche Madonie-Nationalpark mit seinen bezaubernden Dörfern und Orten wie Castelbuono, seiner atemberaubenden Landschaft, seinen eindrucksvollen Bergen und herrlichen Wandermöglichkeiten.
Es ist dementsprechend kein Zufall, dass nach Taormina und Palermo, Cefalu die vermutlich begehrteste Touristenstadt auf Sizilien ist. Sie bietet wirklich für jeden etwas.

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