Ragusa

 

Die Provinz Ragusa gestaltet sich recht abwechslungsreich: hier findet man herrliche Barockbauten, das Massiv der Monti Iblei und goldig schimmernde Sandstrände. Man kann sich aber auch auf eine Entdeckungsreise der einzigartigen künstlerischen und landschaftlichen Schätze machen, die sich im gesamten Gebiet finden.

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Im Süden von Sizilien

Die Provinz Ragusa befindet sich im Süd-Osten von Sizilien. Der Besucher wird hier sofort die einzigartige Atmosphäre verspüren, die von Ragusa ausgeht, aber auch für das restliche Sizilien charakteristisch ist. Die Provinz Ragusa umfasst die Ibleischen Hochebenen und kann eine unberührte Natur aufweisen. Auch das Meer präsentiert sich hier von seiner schönsten Seite. Traditionen werden hier noch hochgehalten und spiegeln sich auch im Alltagsleben der Bevölkerung wider.

 

Die Provinz des Barocks

Ragusa kann unzählige Bauwerke im Barockstil aufweisen. Unter den Orten, die von der UNESCO als „Barockstädte des Noto-Tals“ proklamiert und zum Weltkulturerbe erklärt wurden, befinden sich Ragusa, Scicli und Modica. Modica liegt auf einer Hochebene im südlichen Teil der Iblei-Berge. Was diese Stadt so einzigartige macht, sind die Bauwerke im Barockstil. Davon zeugen die Kirche San Giorgio und der Dom. Über eine Treppe gelangt man zu diesen faszinierenden Barockwerken, die auf Sizilien den Prototyp der Kirchen aus dem 18. Jh. verkörpern. Scicli befindet sich eingebettet in ein weitläufiges und zauberhaftes Tal, das von felsiger Hügellandschaft umgeben ist. Die Barockbauten entstanden hier in Folge des verheerenden Erdbebens, das die Stadt 1693 zerstörte. Von besonderem Interesse sind die Mutterkirche Madonna delle Milizie, die mit vergoldeten Stuckaturen und Fresken versehen ist, sowie der Palast Palazzo Beneventano, der zu den bedeutendsten Barockwerken der Provinz gehört. Empfehlenswert ist auch ein Besuch der Mutterkirche von Ispica – einer bezaubernden Kleinstadt, die auf einer Anhöhe liegt und im Hintergrund das tiefblaue Meer aufweist. Ein Abstecher lohnt sich zudem nach Vittoria, wo sich die Kirche Madonna delle Grazie, die Piazza del popolo und das Stadttheater befinden.

 

Spuren vergangener Epochen

In Ragusa, wie auch in den meisten anderen Provinzen von Sizilien, kann man zahlreiche Zeugnisse vergangener Epochen bewundern. Diese gehen auf Zeiten zurück, als hier fremde Kulturen und Völker vorherrschten, die hier einfielen, um der Welt ihre Macht zu demonstrieren. An der Ibleischen Küste, nur einige Kilometer von Santa Croce Camerina entfernt, liegt der archäologisch bedeutsame Ort Camerina. In dieser antiken Stadt, die sich über drei Hügel erstreckt, befinden sich der Tempel der Athene, eine Ringmauer und Ruinen hellenistischer Siedlungen (darunter die „Casa dell’altare“, die „Casa dell’iscrizione“ und die „Casa del mercante“). Hier sollte man auch dem Museum einen Besuch abstatten, das eine Vielzahl an archäologischen Funden ausstellt. Ein weiterer, interessanter Ort ist Cava d’Ispica, der sich zwischen den Gemeinden Ispica und Modica befindet. Hier wurden Studien zu den ersten Siedlungen durchgeführt, die auf die Jungsteinzeit zurückgehen. Beeindruckt wird man hier aber auch von der Karstlandschaft der Ibleischen Hochebene sein, die von tiefen Schluchten durchzogen wird. Im Osten von Punta Secca befindet sich mit Caucana ein weiterer, archäologisch wichtiger Ort. Die Funde gehen hier auf die Spätantike zurück. Besonders faszinierend erweist sich die kleine, dreischiffige Kirche mit dem Friedhof. Hier wurden in den Felsen Grabstätten gefunden.

 

Eine faszinierende Küstenlandschaft

Der Küstenabschnitt von Ragusa erstreckt sich von Scoglitti bis Pozzallo über etwa 50 Kilometer. Hier trifft man abwechselnd auf feine Sandstrände, zerklüftete Felsen, touristische Hochburgen und malerische, kleine Fischerdörfchen. Besonders faszinierend gestalten sich das Meer, das in allen Blautönen schimmert, sowie die goldig glänzenden Strände. Der Küstenabschnitt der Provinz beginnt mit der schönen Ortschaft Marina di Ragusa – einem Urlaubsort, der im Zeichen von Unterhaltung und pulsierendem Nachtleben steht. Ein weitere, viel besuchter Badeort ist Pozzallo. Die Küste wird hier vom Aussichtsturm geprägt, der zum Schutz gegen einfallende Piraten errichtet wurde. Wer hingegen auf der Suche nach Entspannung und Ruhe ist, dem empfiehlt sich ein Aufenthalt im Gebiet von Scicli. So zum Beispiel in Donnalucata, einem geschichtsträchtigen Ort mit weit zurückreichenden Wurzeln. Oder in Sampieri, wo man ausgedehnte Strandspaziergänge unternehmen und unter der Sonne entspannen kann. Weitere Ortschaften im Gebiet von Scicli sind Cava d’Aliga und Scoglitti, Santa Maria del Focallo, Macconi, Maganuco und Marina di Modica.

 

Eintauchen in die Welt des Genusses

Die heimische Küche ist eng mit der bäuerlichen Tradition verbunden. Die Gerichte sind einfach, aber reichhaltig und nahrhaft. Die Küche setzt sich aus verschiedensten Geschmacksrichtungen zusammen – von scharf, über salzig, bis hin zu süß. Zu den typischen Speisen gehören die „Pastieri“ – Mürbteig gefüllt mit Lamm- und Ziegenfleisch, die „Scacce“ gefüllt mit Brokkoli und Spinat, Ravioli mit Frischkäse und Salat mit Saubohnen. Ausgezeichnet schmeckt auch der „Caciocavallo“ – ein typsicher, birnenförmiger Hartkäse. Die Süßspeisen präsentieren sich als wahre Gaumenfreuden. Probieren sollte man die Schokolade von Modica, die nach alter Tradition hergestellt wird, die typischen Kuchen gefüllt mit Quark, kandierten Früchten und Schokolade, die „Mustazoli“ – ein Mandel-Zimt-Gebäck, den „Torrone“ – eine Süßigkeit aus Zucker, Honig, Nüssen oder Mandeln in Barrenform und die „Amaretti“ – ein Mandelgebäck. Zu den hervorragenden Weinen zählt u. a. der Cerasuolo Vittoria, der seinen Namen der tiefroten Farbe zu verdanken hat, die an Kirschen erinnert. Der Rotwein lässt sich besonders gut mit hellem und rotem Fleisch und würzigen Käsesorten kombinieren. Die typischen und traditionellen Produkte der Provinz lassen sich am besten auf einer der zahlreichen Volksfeste verkosten. Dabei hat man auch die Gelegenheit die einheimische Bevölkerung und deren Traditionen und Brauchtümer kennen zu lernen.

Entfernungen Ragusa

 

Caltanissetta       236 Km

Catania                104 Km

Enna                     120 Km

Palermo               300 Km

Agrigento             135 Km

Trapani                356 Km

Syrakus                 89 Km

Messina               200 Km

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